Über mich
Deine Reise in ein erfülltes Leben.
Ich begleite Dich aus Deinem Schmerz in Deine Lebensfreude.

Wer ist Martina Tömö?
Eine Frau, die den Schmerz versteht.
Die heilende Kraft der Zuwendung und Liebe: Wer heilt, glaubt an das Leben.
Bereits als Kind spürte ich tief in mir: Ich möchte helfen. Ich möchte berühren. Ich möchte heilen. Ich erinnere mich noch genau an Pitti, das Lamm, das mein Vater eines Winters halb erfroren nach Hause brachte. Niemand glaubte daran, dass dieses kleine Wesen überleben würde – nur ich. Ich war vielleicht zehn Jahre alt, aber mein Herz wusste: Leben ist möglich, wenn wir lieben. Und ich liebte dieses Lamm.
Ich brachte es in einen Stall mit Wärmelampen, gab ihm alle vier Stunden die Flasche, sprach mit ihm, streichelte es. Wochenlang. Und ich habe es geschafft. Pitti wurde gesund. Später gingen wir gemeinsam spazieren – meine Hündin, Pitti und ich. Es war für mich das größte Glück: ein Schaf als Freundin, gerettet durch Zuwendung, Ausdauer und Liebe.
Diese Geschichte begleitet mich bis heute. Sie erzählt davon, wie ich begleite: mit einem tiefen Vertrauen in das Leben, einem wachen Herzen für das, was Heilung braucht, und einer stillen, liebevollen Beharrlichkeit, die auch in schweren Momenten bleibt.
Schon damals spürte ich, dass Heilung mehr ist als Behandlung. Sie ist Beziehung. Präsenz. Liebe.
Früh erkannt: „Du hast heilende Hände.“
Meine Großmutter war die Erste, die es aussprach, als ich ihr die Beine massierte: „Du hast ja heilende Hände.“ Ich habe diesen Satz nie vergessen. Und ich habe ihn seither oft gehört. Doch heute ist mein größter Wunsch, nicht nur selbst heilende Hände zu haben, sondern Menschen dahin zu begleiten, ihre eigene Heilkraft zu entdecken.


Von der Pflege zur Berufung: Mein Weg zur Schmerztherapie
Nach der Schule wollte ich am liebsten sofort eine Ausbildung zur Masseurin machen – doch sie war kostenpflichtig und für mich damals nicht möglich. Also ging ich zunächst den Weg über die Pflege und absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester.
Doch mein innerer Ruf ließ nicht nach. Und so begann ich bald darauf die Ausbildung zur Physiotherapeutin, die ich 1996 abschloss.
Ich war dankbar über all das medizinische Wissen – über den Körper, über seine Strukturen, seine Sprache. Doch schon bald erkannte ich: Nicht jeder Schmerz lässt sich mit der besten physiotherapeutischen Technik lösen.
Manche Schmerzen blieben.
Oder kehrten immer wieder.
Und ich begann zu fragen:
Was liegt darunter?
Was will der Körper sagen, was Worte nicht ausdrücken können?
Auch meine persönliche Geschichte brachte mich auf diesen Weg:
Ich vertrage keine Schmerzmittel.
Wenn ich Schmerzen habe, muss ich andere Wege finden. Wege, die nicht dämpfen, sondern verstehen.
Und auch meine Mutter prägte meine Berufung tief:
Sie litt viele Jahre unter starken Schmerzen. Ich wollte ihr helfen, wollte sie aus dem Korsett von Leid und Ohnmacht befreien. Dieses tiefe Mitfühlen, dieses Nicht-Aufgeben hat meine Haltung als Therapeutin geprägt.
Heute begleite ich Menschen auf Augenhöhe, mit ganzem Herzen.

Von der Pflege zur Berufung: Mein Weg zur Schmerztherapie
Nach der Schule wollte ich am liebsten sofort eine Ausbildung zur Masseurin machen – doch sie war kostenpflichtig und für mich damals nicht möglich. Also ging ich zunächst den Weg über die Pflege und absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester.
Doch mein innerer Ruf ließ nicht nach. Und so begann ich bald darauf die Ausbildung zur Physiotherapeutin, die ich 1996 abschloss.
Ich war dankbar über all das medizinische Wissen – über den Körper, über seine Strukturen, seine Sprache. Doch schon bald erkannte ich: Nicht jeder Schmerz lässt sich mit der besten physiotherapeutischen Technik lösen.
Manche Schmerzen blieben.
Oder kehrten immer wieder.
Und ich begann zu fragen:
Was liegt darunter?
Was will der Körper sagen, was Worte nicht ausdrücken können?
Auch meine persönliche Geschichte brachte mich auf diesen Weg:
Ich vertrage keine Schmerzmittel.
Wenn ich Schmerzen habe, muss ich andere Wege finden. Wege, die nicht dämpfen, sondern verstehen.
Und auch meine Mutter prägte meine Berufung tief:
Sie litt viele Jahre unter starken Schmerzen. Ich wollte ihr helfen, wollte sie aus dem Korsett von Leid und Ohnmacht befreien. Dieses tiefe Mitfühlen, dieses Nicht-Aufgeben hat meine Haltung als Therapeutin geprägt.
Heute begleite ich Menschen auf Augenhöhe, mit ganzem Herzen.
Aus Liebe zum Leben – mein Weg in die Heilkunst
Schmerzmittelunverträglichkeit und die Suche nach alternativen Wegen
Mein eigener Körper wies mich früh auf meinen Weg hin: Ich vertrage keine Schmerzmittel. Das, was für andere selbstverständlich war, war für mich ein Problem – und eine Einladung. Ich musste lernen, anders mit Schmerz umzugehen. Das brachte mich zur Frage:
Was, wenn Schmerz keine Störung, sondern ein Wegweiser ist?
Auch meine Mutter prägte meinen beruflichen Weg. Sie litt viele Jahre unter chronischen Schmerzen. Ich wollte sie befreien – aus ihrem Leid, aus ihrer Ohnmacht. Und ich erkannte: Nicht jedes Leiden ist nur körperlich. Schmerz ist oft vielschichtig – körperlich, seelisch, emotional und spirituell.



Liebe heilt – meine Haltung als Therapeutin
Liebe heilt – Meine Haltung als Therapeutin
Gesundheit ist für mich eine wichtige Säule des Lebens. Doch noch wichtiger ist die Liebe. Liebe erhöht unsere Energie, macht uns empfänglicher für Heilung und lässt uns schneller gesunden. Deshalb begegne ich meinen Patient:innen mit Freundlichkeit, Achtsamkeit und Herzenswärme kurz gesagt mit Liebe.
In der hawaiianischen Körperarbeit Lomi Lomi Nui, die ich 2023 als Teil meines Weges entdeckt habe, lebt der sogenannte Aloha Spirit – die Haltung von Präsenz, Hingabe, Mitgefühl und innerem Frieden. Darin wurde mir das zentrale geistige Prinzip meiner Arbeit klar.

Ich wollte tiefer gehen – bis zur Seele
Als ich spürte, dass viele meiner Patient:innen trotz physiotherapeutischer Behandlung weiter unter Schmerzen litten, wusste ich: Ich muss mehr verstehen – und mehr fühlen.
So kam ich zur Psychotherapie (Heilpraktikerin für Psychotherapie) und zur Traumatherapie nach Peter Levine (Somatic Experiencing®). Denn der Körper speichert alles, auch seelische Verletzungen. Nur wenn wir diese Ebenen mit einbeziehen, kann ganzheitliche Heilung geschehen.

Mein beruflicher Weg – Qualifikationen & Ausbildungen
- Ausbildung zur Krankenschwester
- Abschluss als Physiotherapeutin (1996)
- Ausbildung in Reiki und geistigem Heilen (seit 1998)
- Ausbildung zur Mentaltrainerin (2013)
- Heilpraktikerin für Psychotherapie (2019–2020)
- Fortbildung in Somatic Experiencing® (Traumatherapie)
- Weiterbildungen in Ernährung, Quantenheilung, energetischer Körperarbeit
- Anwendung von Lomi Lomi Nui, Phonophorese, Raindrop-Technik, Dorn-Breuß-Methode
- u.v.m.
Ich sehe mich heute nicht als „Expertin über“, sondern als Begleiterin mit dir – auf Augenhöhe, mit Wissen, Herz und innerer Führung.
Mein Ansatz: Ganzheitlich – individuell – tief
Schmerz ist vielschichtig – und so ist auch meine Arbeit
Ich verbinde verschiedene Ebenen, um Dich als ganzen Menschen zu sehen:
1. Die körperliche Ebene – medizinisch fundiert
Mein physiotherapeutisches Wissen erlaubt mir, körperliche Zusammenhänge präzise zu erkennen: Fehlhaltungen, muskuläre Dysbalancen, Verspannungen. Ich behandle sie gezielt, arbeite mobilisierend, stabilisierend und regulierend.
2. Die seelische Ebene – traumasensibel begleitet
Als Traumatherapeutin nach Somatic Experiencing® arbeite ich mit dem Nervensystem, mit inneren Schutzmechanismen und unterdrückten Emotionen. Hier darf Trauer, Angst, Wut, Scham behutsam wieder ins Fließen kommen.
3. Die spirituelle Ebene – der Sinn hinter dem Schmerz
Viele Menschen spüren intuitiv: Mein Schmerz will mir etwas sagen. Ich öffne den Raum für diese Fragen. Denn jeder Schmerz birgt Potenzial zur Wandlung. Wenn wir bereit sind, hinzuhören, entsteht tiefgreifende Veränderung – nicht trotz, sondern wegen des Schmerzes.
Für wen ich da bin
Ich arbeite mit Menschen, die:
- chronische oder wiederkehrende Schmerzen haben
- auf herkömmliche Behandlungen nicht ausreichend ansprechen
- spüren, dass ihr Schmerz auch seelische oder emotionale Wurzeln hat
- sich nach Tiefe, Sinn und innerem Wachstum sehnen
- bereit sind, ihre Selbstverantwortung liebevoll anzunehmen
Du musst nicht wissen, wie. Nur, dass Du es willst. Den Rest finden wir gemeinsam heraus.
Was mich berührt, inspiriert und trägt
Martina Tömö – der Mensch hinter der Therapeutin
Ich liebe es, mit Pferden zu arbeiten – sie sind feinfühlig, ehrlich und präsent.
Ich liebe die Natur, den Wind, die Erde unter den Füßen.
Ich liebe Musik, meine Trommel, Rituale und stille Räume.
Ich liebe es, wenn Menschen wieder Verbindung zu sich selbst finden. Wenn sie den Mut haben, ihre Geschichte neu zu schreiben.
Ich bewundere Menschen, die nicht aufgeben, die ihrer Intuition folgen, Verantwortung übernehmen und sich selbst in die Heilung führen.
Mein Lebensmotto lautet:
„Folge Deiner Freude.“
Denn Freude ist der Kompass der Seele.







